Mittwoch, 4. Dezember 2013

Black Friday in den USA: Onlineverkäufe um 19 Prozent gestiegen

(Foto:Fotolia)
Der Black Friday ist in den USA traditionsgemäß der umsatzstärkste Tag des Jahres und der wichtigste Indikator für das kommende Weihnachtsgeschäft.

Onlineverkäufe steigen um 19 Prozent

Laut einer aktuellen Studie von IBM hat der diesjährige Black Friday einen neuen Rekord aufgestellt. Die Onlineverkäufe sind im Vergleich um letzten Jahr um satte 19 Prozent gestiegen. Der durchschnittliche Warenkorbwert lag bei 135 US-Dollar, wobei die meisten Bestellungen aus den großen amerikanischen Ballungsgebieten wie New York, Atlanta und Los Angeles kamen.

Hoher Anteil an mobilen Käufen

Auch sehr interessant: Mehr als jeder fünfte Einkauf (22 Prozent) erfolgte mobil über Smartphone oder Tablet. Dies entspricht einem Zuwachs von 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwei Drittel der mobilen Käufe erfolgten über Tablets und ein Drittel über Smartphones. Kurioserweise waren die Warenkörbe bei Käufen, die über Tablets erfolgten, mit durchschnittlich 133 US-Dollar etwas höher als Käufe über Smartphones (116 US-Dollar).

Apple Nutzer konsumfreudiger als Android Nutzer

Apple Nutzer sind anscheinend beim mobilen Shopping konsumfreudiger als Android Nutzer. Sie gaben im Durchschnitt 128 US-Dollar je Bestellung aus, Android Nutzer hingegen nur 105 US-Dollar. Der Black Friday wurde zusätzlich durch die Händler angeheizt. Sie versendeten 37 Prozent mehr Benachrichtigungen über ihre jeweiligen Apps als noch im letzten Jahr.

Im Rahmen der Untersuchung wurden Millionen von Transaktionen bei mehr als 8.000 Onlinehändlern untersucht.

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