Freitag, 8. August 2014

Kann ein Onlineshop Urlaub machen?

Wir geben die besten Tipps für alle Shopbetreiber 

Auch Betreiber von Onlineshops müssen mal im Urlaub entspannen. Doch was passiert in der Zeit mit dem Onlineshop? Hier lest ihr, was es zu beachten gibt.

Das komplette Schließen eines Shops ist nicht ratsam, denn es kommt dabei in jedem Fall zu finanziellen Einbußen. In vielen Shops sind deshalb auch Bestellungen möglich während der Shopbetreiber im Urlaub ist. Entscheidend für den Onlineshopbetreiber im Urlaub ist die Frage, ob bereits dann mit dem Kunden ein Vertrag geschlossen wurde, wenn er eine Bestellung abgegeben hat. Ist der Vertrag bei Bestellung geschlossen, muss der Onlinehändler den Vertrag in der angegebenen Frist erfüllen.


Nicht zwingend ist der Vertrag bereits bei der Bestellung geschlossen. Onlineshops bieten auch die Möglichkeit, dass der Verkäufer nach Eingang der Bestellung den Auftrag bestätigt, zum Beispiel per Mail. Online-Marktplätze wie Ebay oder Amazon schreiben Anbietern hingegen vor, wie ein Vertrag zustande kommt – in der Regel direkt bei Bestellung.


Fazit: Eine Vertretung ist unverzichtbar


Shopbetreiber, die ihren Onlineshop nicht schließen können oder möchten, sollten dafür sorgen, dass der Shop auch in der Urlaubszeit betreut wird. Ein Abwesenheitshinweis auf der Startseite genügt rechtlich nicht.

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